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Einsatzbericht: Der Kramer 5085 und 8155 in königlichem Einsatz am Schloss Hohenschwangau

Royal Performance der Kramer Maschinen am Touristenmagnet in Schwangau.

(Pfullendorf/Hohenschwangau, Oktober 2020) Die Geschichte des Schlosses Hohenschwangau, der Kinderstube des jungen König Ludwig II. reicht weit zurück bis in das 12. Jahrhundert. Zu dieser Zeit wurde die Burg von Rittern besetzt und erlitt über die Jahrhunderte hinweg starke Beschädigungen. Im Jahr 1832 erwarb Kronprinz Max, der spätere König Max II. die Burg und lies sie zum heutigen Schloss Hohenschwangau umbauen. Der tägliche Einsatz der beiden Kramer Radlader 5085 und 8155 sorgt dafür, dass Reisende sich bis heute hier vor Ort wohlfühlen und das Schloss sowie die umliegende Natur sicher entdecken und in vollen Zügen genießen können.

 

Das Schloss Hohenschwangau ist nicht nur ein touristisches Highlight sondern bietet auch den Einheimischen Natur pur. Dies soll durch die täglichen Pflegearbeiten, mit Hilfe der Kramer Radlader 5085 und 8155, den jährlich bis zu 2 Millionen Besuchern aus aller Welt und auch den Anwohnern noch lange erhalten bleiben. Der Schwanseepark erschließt sich über rund 60 Hektar und bietet mit seinen kilometerlangen Wegen ein Paradies für Wanderer und Spaziergänger. Wer heute auf den Wegen durch den Park unterwegs ist, folgt historischen Spuren, welche bereits vor fast 160 Jahren geplant und angelegt wurden. Ziel des Wittelbacher Ausgleichsfonds, welcher bereits im Jahr 1923 durch bayrisches Gesetz als Stiftung des öffentlichen Rechts errichtet wurde, ist die Erhaltung und Pflege des ihm anvertrauten kulturellen Erbes des Hauses Wittelsbach mit all seinen Kunstschätzen, Schlössern sowie der Forst- und Landwirtschaft.

Der bodenständige Allrounder und das Flaggschiff von Kramer
Die beiden Kramer Radlader, 5085 und 8155, sind mit ihren Leistungsdaten die perfekten Begleiter für die alltäglichen aber auch besonderen Einsatzbedingungen. Dank der bewährten Allradlenkung und einem Lenkwinkeleinschlag von 2x40° sind die Maschinen mit ihrer Kipplast von 3.700 Kilogramm (5085) beziehungsweise von bis zu 6.100 Kilogramm (8155) Spezialisten für schwere Lasten unter den vorherrschenden variierenden Bedingungen. Der Wenderadius dieser Maschinen liegt bei nur 2.840 Millimetern (5085) beziehungsweise 3.865 Millimetern (8155) – überzeugend als effiziente Arbeitstiere auf engstem Raum. Durch den bewährten ungeteilten Fahrzeugrahmen punkten die Maschinen bei diesem herausfordernden Einsatzgebiet daher mit einer perfekten Kombination aus maximaler Standsicherheit, Wendigkeit und konstanter Nutzlast. Der 5085 als Allrounder ist serienmäßig mit einem 55 Kilowatt Motor aus dem Hause Kohler ausgestattet und erfüllt dabei die Anforderungen der Abgasstufe V. Einer der größten Maschinen aus dem Kramer Produktportfolio ist der 8155. Er ist mit einem 100 Kilowatt Deutz TCD 3.6 Motor ausgestattet und entspricht ebenso der Abgasstufe V. Noch mehr Leistung ermöglicht das Flaggschiff von Kramer mit dem Deutz TCD 4.1 Motor und 115 Kilowatt.

Flexibles Kramer Portfolio trifft auf vielseitige Anforderungen
Die beiden Kramer Radlader 5085 und 8155 kommen hier mit ihren Anbaugeräten, einer Standardschaufel, einer Palettengabel und einem Schneepflugschild in vollem Umfang, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, täglich zum Einsatz. Die robuste und stabile Schaufel eignet sich perfekt für die Arbeit mit Erde und Kies sowie auch für Verladearbeiten der anfallenden Grasmassen nach Mäharbeiten. „Wir brauchen zu jedem Zeitpunkt eine Maschine, die auf teilweise engsten Platzverhältnissen Material aufnehmen und vor allem sicher abtransportieren kann. Die Arbeit zwischen solchen Besucherströmen verlangt Mensch und Maschine einiges ab, weswegen wir die allradgelenkten und standsicheren Kramer Radlader in unserem Arbeitsalltag bevorzugen“ betont Bernhard Schuster, Leitung Bauhof und Garten. Zur nachhaltigen Pflege des königlichen Schlossparks und der umliegenden Ländereien gehören in diesem Falle neben der einfachen Wald- und Wiesenpflege, sowie Bepflanzung des Naherholungsgebiets auch die Instandhaltung und Absicherung der sich teilweise auf bis zu sieben Etagen befindenden Höhenwanderwege. Mit der passenden Stapeleinrichtung von Kramer ist das Anheben und Aufeinanderstapeln von den hier benötigten unterschiedlichen Materialien problemlos möglich. Sowohl Zäune, Wegbeschilderungen als auch Holzstege müssen regelmäßig durch die Mitarbeiter und deren Kramer Maschinen gewartet und aufbereitet werden. Auch in der kalten Jahreszeit entfaltet Hohenschwangau mit seinen königlichen Sehenswürdigkeiten und der Schneelandschaft einen ganz besonderen Charme. Die jährlichen Schneemassen, welche sich bestens zur Winterwanderung, Schlittenfahrten und den eindrucksvollen Weihnachtsmarkt eignen, sorgen insbesondere für ein wundervolles Ambiente und die entsprechende Vorfreude auf das Fest. Hier überzeugen die Kramer Radlader 5085 und 8155 ganz besonders mit all ihren Vorzügen und finden ihren Kernanwendungsbereich im Schneeräumen und den darauffolgenden Salzstreuarbeiten. Zur schnellstmöglichen Räumung von Straßen und Parkplätzen sind lange Arbeitseinsätze, mit bis zu zehn Stunden täglich, keine Seltenheit. Individuelle Ausstattungsmöglichkeiten, Features und Optionen sorgen für ein ermüdungsfreies Arbeiten und erleichtern den Winterdienst von Grund auf.

Die Wittelsbacher Ausgleichsfonds ist mit den gemieteten Maschinen sehr zufrieden: „Kramer konnte uns für dieses sehr flexible Anforderungsprofil genau die Lösung bieten, die wir brauchen. Gemeinsam mit dem Kramer Vertrieb wurden die dafür geeigneten Maschinen ausgewählt – wir sind nun bestens für die Zukunft gerüstet“, betont Bernhard Schuster abschließend.