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Kramer feiert 10 Jahre Standort Pfullendorf

Im Rahmen des Sommerfests für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter feierte das Unternehmen am Freitag, den 07.09.18 das 10-jährige Bestehen des Produktionsstandortes Pfullendorf in Baden-Württemberg. Neben kulinarischen Genüssen standen ein Rückblick auf 10 Jahre Kramer in Pfullendorf, die Einweihung des neuen Schulungsgebäudes und das Grußwort von der Kramer-Werke Geschäftsleitung durch Karl Friedrich Hauri auf dem Programm.

Kramer-Werke GmbH Pfullendorf

Das Kramer Werk in Pfullendorf

Service

Das neue Schulungsgebäude von Kramer

Bei ausgelassener Stimmung konnte die Belegschaft dank eindrucksvoller Bilder vor allem vom Bau der Gebäude die letzten zehn Jahre in Pfullendorf Revue passieren lassen. „Nichts ist so beständig wie der Wandel“, sagt der Sprecher der Geschäftsleitung Karl Friedrich Hauri und zeigt sich sehr erfreut über die positive Entwicklung der Kramer-Werke GmbH am Standort Pfullendorf. „Wir sind sehr zuversichtlich, dass das Unternehmen weiter wachsen wird“, so Hauri weiter.

Im Kramer-Werk am Überlinger Bodenseeufer sah die Unternehmensführung damals keine Möglichkeit, ihre Expansionspläne zu realisieren. Bereits 2006 waren dort mehr als 2.500 Baumaschinen vom Band gelaufen. Die Produktionskapazität stieß klar an ihre Grenzen. Mit einer Investitionssumme von rund 35 Mio. Euro wurde das 16 Hektar große Grundstück im Industriegebiet Pfullendorf erworben, um die ambitiösen Pläne zu verwirklichen. Es sollten die modernsten Produktionshallen Europas mit einer Größe von 30.000 m² und ein zeitgemäßes Verwaltungsgebäude mit 5.000 m² entstehen. Die moderne Montagehalle mit integriertem Hochregallager sowie einer eigenen Lackieranlage ist auf mehr als sechstausend Einheiten pro Jahr ausgerichtet. Darüber hinaus besitzt der Standort eine werkseigene Teststrecke. Der Spatenstich für das neue Werk erfolgte am 5. April 2007 und bereits ein knappes Jahr später am 27.03.2008 wurde die Produktionsstätte Zug um Zug bezogen.

Zwischen 2008 und 2018 wurden in Pfullendorf über 40.000 Radlader, Tele-Radlader und Teleskoplader produziert. Aktuell arbeiten am Standort mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Erfolgsgeschichte des traditionsreichen Unternehmens, dessen Wurzeln bis 1926 zurückreichen.

 

Das neue Schulungsgebäude

Unmittelbar neben dem Schauraum, in dem immer wieder verschiedene Veranstaltungen stattfinden und diverse Maschinen ausgestellt werden, befindet sich nun auch das neue Schulungsgebäude. Ausgestattet mit vier weiteren Werkstätten und drei Schulungsräumen mit modernster Technik, bieten die Räumlichkeiten den perfekten Rahmen für die Weiterbildung der After Sales Mannschaft. Die zunehmende Bedeutung des After Sales Bereiches wird damit unterstrichen. Nicht nur der Ort der Schulungen ist neu, auch das Schulungsangebot wurde neu konzipiert. So gibt es beispielsweise spezielle Trainings für den eRadlader, einen rein elektrisch betriebenen Radlader. Für einen maximalen Erfolg, werden die einzelnen Trainings auf verschiedenen Niveaustufen angeboten. So können jährlich bis zu 1.200 Teilnehmer aus allen Vertriebsregionen geschult werden.

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